Beim Pinkeln im Park bitte in Reihe anstellen
52021

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Häufig gestellte Fragen
Es gibt vielleicht Fragen, die sich wiederholen, allerdings sind die Antworten dann doch eher individuell und bedürfen der persönlichen Beantwortung. 

Aus diesem Grunde empfehlen wir gerne unsere Kontaktseite.


Barfen

Frage:
Was halten Sie vom Barfen? Das werden wir immer wieder gefragt!
Antwort:
Das soll jeder machen wie er will. Allerdings warnen Kliniken!
Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V. sagt dazu folgendes!
Immer wieder liest man vom "Tod durch barfen", allerdings wird es fast nie zugegeben, dass der eigene Hund quasi vom Besitzer ermordet wurde. Der Besitzer des Hundes sagt es nicht, weil er einen nicht wieder gut zu machenden Fehler gemacht hat und diejenigen, die vom Verkauf der Barfklamotten leben (und bei den Preisen nicht schlecht) werden es nicht sagen, weil sie ihre Existenz  nicht gefährden wollen.
Nur wenige haben den Mut es zu zu geben.


Wir glauben an die Deutschen Hersteller der Trockenfutter. Die wissen was sie tun und beschäftigen dafür hochrangige Spezialisten für die Entwicklung guter Hundefutter. Nicht zuletzt gibt es ja mittlerweile auch DLG-Prämiertes Hundefutter. Letztlich glauben wir, dass das für alle deutschen Hersteller gilt, weil die Prozessketten und die Herstellungsprozesse nahe zu gleich sind, bzw. gleich sein müssen.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie kein Spezialist sind, dann lassen Sie es besser sein. Denn wenn Sie merken, dass etwas im Argen durch die Barferei liegt, dann wird es im günstigsten Fall richtig teuer (Tierarzt), oder Ihr Hund verreckt einfach. Das wäre dann die billige Variante. (Ein Loch im Garten buddeln und rein damit).

Und dann ist da noch die Sache mit den Kosten. Wer behauptet, dass Barfen nicht teurer sein muss als alternative Futtermittel, der lügt nicht nur, sondern betrügt ggf. auch noch.
Oft sind die Barfartikel auch nur raffiniert verpacktes Nassfutter.


Natürlich geben wir unseren beiden Hunden auch immer wieder Frisches (Möhren, Äpfel, Petersilie, Eier, aber kein Fleisch aus Massentierhaltungen). Das hat aber nichts mit dem Gedanken "Barfen" zu tun, sondern ist nur eine Beigabe zum Trockenfutter.


Futterumstellung

Frage:

Wie soll ich eine Futterumstellung durchführen?
Antwort:
Sie behalten frühzeitig vom jetzigen, alten Futter für 7 bis 10 Tage Futter in einem Eimer
(Der Behälter sollte groß genug sein, damit Sie das Futter gut vermischen können)
zurück und füttern das restliche Futter erstmal weg.
(Sie können das restliche alte Futter auch entsorgen)
Dann füllen Sie eine Tagesration von dem neuen Futter zu dem alten Futter in den Eimer und vermischen es mit dem alten Futter.
Danach nehmen Sie die Tagesration aus der Eimer-Mischung und füttern Ihren Hund.
Am nächsten Tag füllen Sie wieder eine Tagesration von dem neuen Futter zu dem alten Futter und vermischen es mit dem Futtervorrat im Eimer.
Danach nehmen Sie die Tagesration aus der Mischung und füttern Ihren Hund.
Dieses wiederholen Sie mindestens 7 Tage, oder solange bis das neue Futter verbraucht ist.




Bitte melden Sie sich unbedingt eine Woche vorher, damit wir Bestellungen zusammenfassen können.


Liebe Hundefreunde der Region,

im Rahmen unserer Hobby-Hompage vergleichen wir fast täglich Hundefutterpreise und suchen nach den günstigsten Preisen.
Wenn Sie mögen, vergleichen wir auch Ihren Einkaufspreis mit unserem Einkaufspreis und geben diesen Preis an Sie weiter.
Wir vergleichen unabhängig von Herstellern und Anbietern.
Unsere Preissuchmaschine ist unsere "Handarbeit" und keine automatische Software.
Sie können dann selbst entscheiden, ob Sie an unseren Sammelbestellungen teilnehmen möchten.
Einen Versand haben wir nicht und machen wir auch nicht.
In Einzelfällen können wir das Futter auch zu Ihnen bringen.